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Achtung, vermißt
wird ein Pandabär!!!!!!!!!
Seit Montag, dem 5. April (Montag nach dem Turnier) vermissen
wir einen Pandabären. Da er mit Eisen fest im Boden verankert war,
ist auszuschliessen, daß er weggelaufen ist; kombiniere, den muß
jemand mitgenommen haben - entweder mit guten Zusprüchen, Futter
oder roher Gewalt. Sein letzter Aufenthaltsort war bei unserem Turnier
auf dem blauen Parcours, nahe der Steige. Ob der oder die Entführer
Bogenschützen oder Wanderer waren, wird sich leider erst nach Entdeckung
der Täter herausstellen. Deshalb bitten wir jeden Sympathisanten
unseres Turnier und des Vereins, die Augen offen zu halten und uns den
momentanen Aufenthaltsort des Pandas mitzuteilen.
Die Hilfe zur Wiederbeschaffung soll nicht vergebens sein;
vom Schabenblut bis zur Übungsparcoursnutzung gehen unsere Verlockungen.
Der materielle Schaden ist nicht so hoch; eher ist es das
schmerzhafte Bewußtsein, daß kein Verein seinen Parcours gegen
solche Übergriffe ohne immensen Personalaufwand schützen kann.
Doch auch in diese Scheibe haben unsere Mitglieder Kreativität,
Zeit und Energie gesteckt, so daß wir, und das jetzt im Ernst, stocksauer
auf den oder die Schurken sind.
Eine rasche Entdeckung würde auch zeigen, daß
es zwar unschützbare Schwachstellen gibt, diese aber durch die Solidarität
der Bogenschützen abgedeckt sind.
Die sogenannten sachdienlichen Hinweise bitte an eine der
Adressen unter unserer allgemeinen Seite.
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Die Scheibe ist ca 1,20 hoch und ebenso breit. |
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Pandabär, an Baumstamm gelehnt (Eigenbau).
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Mögen den Dieben die Pfeile
an der Scheibe zerschellen !
Die Ergebnisslisten findet
Ihr einmal als Tabelle hier und als Excel
Datei zum runterladen hier
Unsere Bilder vom Turnier sind auf dem obigen Button Bildergalerie
zu finden !
Bogenbaukurs mit Konrad
Vögele
Regen Zuspruch erfuhr das Angebot, einen Bogenbaukurs mit Konrad Vögele
abzuhalten.
Wir konnten zwei Wochenenden belegen, d.h. zwei Kurse hintereinander,
so groß war die Nachfrage !
Folgend ein Bericht vom ersten Kurs am Wochenende 20/21. Februar, geschrieben
von Dietmar Schuster:
Wenn es darum geht, aus einem Stück eines Baumes einen schönen,
gut funktionierenden Bogen zu bauen, ist Konrad Vögele einer der
besten Lehrmeister die es gibt. Am 20. und 21. Februar hatten wir das
Glück, daß er uns im eigenen Vereinsheim dazu anleitete einen
schußfertigen Primitivbogen zu bauen.
Wir, daß waren Klaus, Jerry, Jürgen, Werner, Dieter, Patrick,
Roland, Jürgen und ich, der „Frischling“ im Verein.
Absolut erstaunlich war es für mich, daß Konrad in seinem Kleinbus
sowohl eine komplette Ausrüstung dabei hatte, um aus dem SSV-Heim
eine Bogenbau-Werkstatt mit 8 Arbeitsplätzen zu machen, als auch
noch jede Menge Bogenrohlinge mitgebracht hat. In kurzer Zeit stand die
komplette Werkstatt, einschließlich einer Bandsäge und viele
Rohlinge aus Esche, Ulme, Robinie und Osage Orange lagen zur Auswahl bereit.
Bevor es mit dem praktischen Arbeiten los ging erzählte uns Konrad
eine ganze Menge zu den verschiedenen Bogenhölzern und erklärte
uns anschaulich, auf was es beim Bau eines Holzbogens ankommt.
Am zukünftigen Bogenrücken hatte Konrad bereits grob einen Jahresring
herausgearbeitet, so daß wir relativ schnell mit dem Aufzeichnen
unseres ganz speziellen Bogens auf das Holz beginnen konnten. Als Anregung
bekamen wir von Konrad je ein Blatt auf dem einige Bogenformen mit Standardmaßen
dargestellt waren.
Nach dem Aufzeichnen begannen wir mit der groben Raspel die seitlichen
Konturen unseres zukünftigen Bogens herauszuarbeiten. Wenn noch sehr
viel Holz überstand half Konrad mit der Bandsäge aus.
Ich hatte den Eindruck, daß jeder von uns Männern viel Spaß
beim Erarbeiten des jeweils eigenen Bogens hatte, auch wenn Patrick manchmal
stöhnte, wenn irgendwas nicht so lief wie er sich das vorgestellt
hatte.
In immer neuen Durchgängen mit grober und feiner Raspel, Feile, Ziehblech
und verschiedenen Schleipapieren baute sich jeder von uns bis Sonntagnachmittag
einen schußfertigen Bogen.
Konrad stand stets mit Rat und Tat zur Seite, er erklärte und zeigte
jeden neuen Arbeitsschritt. Besonders spannend war das Austesten der Zugfestigkeit
und der Biegung der Wurfarme. Dafür hatte Konrad eine pfiffige Konstruktion
dabei, mit der man den Rohling in Bewegung testen und beurteilen kann.
Neben dem Arbeiten kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Vor allem
die wohlschmeckenden Kuchen von Martina und Heike sind mir in guter Erinnerung.
Das gemeinsame Abendessen am Samstag bei Mario, zu dem noch Ehefrauen
und Freunde dazu kamen, war sowohl wohlschmeckend, als auch sehr unterhaltsam.
Als wir am Sonntagnachmittag alle unsere neuen Bögen getestet hatten,
ging der Kurs mit einem gemütlichen Zusammensitzen bei Kaffee und
Kuchen zu Ende.
Mein Osage-Orange-Bogen ist so geworden, wie ich ihn mir gewünscht
habe, Jetzt werde ich mir noch einen schönen Griff bauen und mich
jedes mal freuen, wenn ich meinen neuen Bogen in die Hand nehme.
Der Kurs hat mir sehr gut gefallen und es war schön in der Männerrunde
zu arbeiten. Außerdem habe ich als neues Vereinsmitglied die freundliche,
herzliche Atmosphäre sowohl beim Arbeiten als auch beim Zusammensein
genossen.
Ich bin etwas neidisch auf die Bogenfreunde die diesen Kurs am 27./28.
Februar noch vor sich haben.
Dietmar
Bilder: Beate Pöltl
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Patrick und Dietmar |
Jürgen |
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Klaus |
Roland und Dieter |
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Werner und Jerry |
Es braucht nicht viel zum Arbeiten |
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| Bilder: Beate Pöltl |
Konni erklärt |
Jagdbogenturnier in Rauenzell am 25./26.10.2008
Bericht von Renate
Die Rauenzeller hatten bei Ihrer Premiere alles richtig gemacht:
Das Wetter war famos, am Samstag ging es an einem strahlend schönen
Herbsttag über den Parcours. Die schön gemachten Ziele begeisterten
uns.
Besonders in Erinnerung blieb der erstaunlich weit stehende King Kong
mit seiner Barbie-Frau, der Fuchs hinter dem Eisenzaun und der Schuss
vom Holzpferd. Alles war passend und teilweise täuschend aufgestellt,
wie man es halt schon von den vorigen Freundschaftsturnieren gewohnt war.
Zu kämpfen hatte einige Schützen mit dem Pflockannäherungsschuss
auf der Wiese. Schoss man zu kurz, sah man das Ziel aus der Senke nicht,
schoss man zu weit, war der Winkel auch ungünstig und die Pfeile
verschwanden auf Nimmerwiedersehen!
Auch die Rast bei den Verpflegungsständen war ein Vergnügen,
man konnte sich am Feuer aufwärmen ( das gehört in Rauenzell
ja auf jeden Fall dazu!) oder sich im schönen Gartengrundstück
in der Sonne aalen und die Erfolge oder Misserfolge der nachfolgenden
Schützen bestaunen.
Am Sonntag wurde es nach langanhaltendem Nebel auch wieder schön
und so bleibt also nur zu sagen:
Schön dass Ihr Euch endlich getraut habt, dies war ein wirklich gelungenes
Turnier, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!
Hier noch unsere Vereinsmitglieder auf dem Sieger-Treppchen (aus Egenhausen
kamen insgesamt ca. 31 Teilnehmer):
| BHC-Damen |
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1 |
Maria Bischoff |
326 |
1 Tag
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| BHC-Herren |
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1 |
Jürgen Scheiderer |
844 |
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| BHR-Herren |
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3 |
Tom Neun |
842 |
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| BHR-Jugend |
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1 |
Fabian Scheiderer |
470 |
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| LB-Damen |
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2 |
Andrea Scheiderer |
640 |
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| LB-Herren |
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2 |
Jörg Wenning |
770 |
|
| LB-Schüler |
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1 |
Paul Titze |
614 |
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| PB-Damen |
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2 |
Petra Wink |
634 |
|
| PB-Herren |
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1 |
Patrick Wink |
766 |
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Alle Ergebnisse und auch eine Fotoschau gibt es auf der Homepage der
Rauenzeller

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