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Zimmernachweis
hier!
Liebe Bogenschützen
unser Turnier
Rund um Egenhausen
ist leider schon wieder
ausgebucht!
Alle ins Kill
Die Egenhäuser Bogenschützen
| Bogenevent Hellma Jagdgesellschaft
2011
Am dritten August war mal wieder ein Firmen Bogenevent.
Ein voller Erfolg, zufriedene Gäste, stabiles Wetter und eine
Menge Spaß.
Hellma Gastronomie-Service GmbH hatte 18 Kunden und Mitarbeiter
zu einem
Bogenkurs geladen.
Die theoretische Einführung erfolgte am Vormittag durch unseren
Patrick
Wink.
Gekonnt mit einer PowerPoint Präsentation führte er von
der Geschichte des
Bogens zum aktuellen jagdlichen Bogenschießen.
Für das leibliche Wohl sorgten dann fabulös Petra, Martina,
Heike, Marion,
Jürgen und weitere Helfer.
Vor der Mittagspause durften die Probanten dann an die Bögen.
Unterstützt
durch unsere Helfer Klaus, Heinz, Jürgen und Uwe suchten sie
sich passende
Bögen, Armschutz, Tabs und Pfeile aus und probierten die ersten
Schüsse an
den Scheiben, danach gab's Happi-Happi (reichlich versteht sich).
Nach einer kurzen Pause ging es dann auf den Parcours.
Dank des Lehrpersonals stellten sich recht bald ansehnliche Erfolge
heraus.
Ja, es wurde sogar gewertet, der Ausrichter des Events hatte für
die Besten
jeder Klasse ein paar schöne Preise.
Glücklich und erschöpft zurück ging es erst nochmals
in den
Versammlungsraum, denn Anna hatte an den letzten Scheiben wieder
von jedem
Teilnehmer Fotos gemacht.
Deutlich war der vorher - nachher Effekt zu sehen.
Eine kleine Preisverleihung mit Vesper rundete dieses Erlebnis gegen
17.00
Uhr in positiver Richtung ab.
Vielleicht sind wieder ein paar vom jagdlichen Bogenvirus befallen. |
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Vor dem Schuß die Theorie...
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Bogenturnier Umlachtal
16./17. April 2011
Bericht von Elke Cesinger
Eine Nuss zum Glücklichsein
Woher kommt eigentlich die Schwarznuss? Ihr Weg ist ein weiter. Aus dem
Harz wird vermutet, manchmal
auch Ungarn. Und recht selten soll sie sein, diese Nuss, die aufgeschnitten
einer Fledermaus so ähnlich
sieht.
Der Weg der Bogenschützen, die am letzten Wochenende, vom 16.–17.4.,
beim 7. Umlachtaler Bogenturnier
durch den Wald streiften, war ebenfalls ein weiter. Für unsere Vereinsschützen
darf da sogar noch die
Anfahrt mit dazu gerechnet werden. Weit in den Süden muss man sich
wagen, bis fast an die Grenze zum
österreichischen Nachbarn, von wo ebenfalls ein ansehnliches Grüppchen
sich einfand. Wer einmal Gelegenheit
hatte, diesem Kreis hineinzuhören, würde nicht glauben, dass
jene nur eine gute Fahrtstunde vom
idyllischen Umlachtal entfernt beheimatet sind. Viel, viel weiter weg
würde man den Ursprung vermuten,
vielleicht eher dort, wo die Schwarznuss herkommt?
Doch der Parcour war nicht nur ein weiter, nein auch ein bergiger, der
die österreichische Nähe rechtfertigt.
So verlief er munter auf und ab durch den Wald, mal lauschig über
satte Wiesen, mal schmiegte er sich
dicht an jähe Abgründe. Und da die Sonne nahezu immer auf Seiten
der Schützen liegt, hat sie sich auch
an diesen zwei Tagen mächtig ins Zeug gelegt. Nicht zuletzt ihr ist
es zu verdanken, dass die diesjährig so
meisterhaft arrangierten Ziele bei einem Treffer schier zu leuchten begannen.
Das Gesicht des Schützen auf
jeden Fall. Und so sah man denn auch durchwegs gut gelaunte Bogner, denen
weder der knapp 7 km lange
Parcour noch die ungezählten Höhenmeter etwas anhaben konnten.
Obendrein fiel dem, dem das Glück
hold war und er eine in luftiger Höhe baumelnde Fledermaus richtig
zu fassen bekam, zum Lohn eine besagte
Schwarznuss um den Hals.
Das Strahlen währte denn auch bis über die Siegerehrung hinaus,
die traditionell von den hiesigen Jagdhornbläsern
eingeleitet wurde. Bei unseren Routiniers Petra und Patrick (3. + 2. Platz)
dürfte es wohl die
nächsten Wochen an Nudeln nicht mangeln, bei unserem Nachwuchsschützen
Arne wird wohl eher ein zusätzlicher
Zahnarztbesuch anstehen. Beim Glücksschuss zog Dieter das große
Los, nämlich einen Startplatz
fürs kommende Jahr.
Ja, und bei allen anderen bleibt die Freude und Erinnerung an ein gelungenes
Frühlingswochenende mit
vielen bekannten Gesichtern und vielleicht einer neuen, dekorativen Halskette.
e.c
Eine kleine Bildergalerie
vom Turnier hier
Bogenbaukurs mit Konrad
Vögele
Regen Zuspruch erfuhr das Angebot, einen Bogenbaukurs mit Konrad Vögele
abzuhalten.
Wir konnten zwei Wochenenden belegen, d.h. zwei Kurse hintereinander,
so groß war die Nachfrage !
Folgend ein Bericht vom ersten Kurs am Wochenende 20/21. Februar, geschrieben
von Dietmar Schuster:
Wenn es darum geht, aus einem Stück eines Baumes einen schönen,
gut funktionierenden Bogen zu bauen, ist Konrad Vögele einer der
besten Lehrmeister die es gibt. Am 20. und 21. Februar hatten wir das
Glück, daß er uns im eigenen Vereinsheim dazu anleitete einen
schußfertigen Primitivbogen zu bauen.
Wir, daß waren Klaus, Jerry, Jürgen, Werner, Dieter, Patrick,
Roland, Jürgen und ich, der „Frischling“ im Verein.
Absolut erstaunlich war es für mich, daß Konrad in seinem Kleinbus
sowohl eine komplette Ausrüstung dabei hatte, um aus dem SSV-Heim
eine Bogenbau-Werkstatt mit 8 Arbeitsplätzen zu machen, als auch
noch jede Menge Bogenrohlinge mitgebracht hat. In kurzer Zeit stand die
komplette Werkstatt, einschließlich einer Bandsäge und viele
Rohlinge aus Esche, Ulme, Robinie und Osage Orange lagen zur Auswahl bereit.
Bevor es mit dem praktischen Arbeiten los ging erzählte uns Konrad
eine ganze Menge zu den verschiedenen Bogenhölzern und erklärte
uns anschaulich, auf was es beim Bau eines Holzbogens ankommt.
Am zukünftigen Bogenrücken hatte Konrad bereits grob einen Jahresring
herausgearbeitet, so daß wir relativ schnell mit dem Aufzeichnen
unseres ganz speziellen Bogens auf das Holz beginnen konnten. Als Anregung
bekamen wir von Konrad je ein Blatt auf dem einige Bogenformen mit Standardmaßen
dargestellt waren.
Nach dem Aufzeichnen begannen wir mit der groben Raspel die seitlichen
Konturen unseres zukünftigen Bogens herauszuarbeiten. Wenn noch sehr
viel Holz überstand half Konrad mit der Bandsäge aus.
Ich hatte den Eindruck, daß jeder von uns Männern viel Spaß
beim Erarbeiten des jeweils eigenen Bogens hatte, auch wenn Patrick manchmal
stöhnte, wenn irgendwas nicht so lief wie er sich das vorgestellt
hatte.
In immer neuen Durchgängen mit grober und feiner Raspel, Feile, Ziehblech
und verschiedenen Schleipapieren baute sich jeder von uns bis Sonntagnachmittag
einen schußfertigen Bogen.
Konrad stand stets mit Rat und Tat zur Seite, er erklärte und zeigte
jeden neuen Arbeitsschritt. Besonders spannend war das Austesten der Zugfestigkeit
und der Biegung der Wurfarme. Dafür hatte Konrad eine pfiffige Konstruktion
dabei, mit der man den Rohling in Bewegung testen und beurteilen kann.
Neben dem Arbeiten kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Vor allem
die wohlschmeckenden Kuchen von Martina und Heike sind mir in guter Erinnerung.
Das gemeinsame Abendessen am Samstag bei Mario, zu dem noch Ehefrauen
und Freunde dazu kamen, war sowohl wohlschmeckend, als auch sehr unterhaltsam.
Als wir am Sonntagnachmittag alle unsere neuen Bögen getestet hatten,
ging der Kurs mit einem gemütlichen Zusammensitzen bei Kaffee und
Kuchen zu Ende.
Mein Osage-Orange-Bogen ist so geworden, wie ich ihn mir gewünscht
habe, Jetzt werde ich mir noch einen schönen Griff bauen und mich
jedes mal freuen, wenn ich meinen neuen Bogen in die Hand nehme.
Der Kurs hat mir sehr gut gefallen und es war schön in der Männerrunde
zu arbeiten. Außerdem habe ich als neues Vereinsmitglied die freundliche,
herzliche Atmosphäre sowohl beim Arbeiten als auch beim Zusammensein
genossen.
Ich bin etwas neidisch auf die Bogenfreunde die diesen Kurs am 27./28.
Februar noch vor sich haben.
Dietmar
Bilder: Beate Pöltl
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Patrick und Dietmar |
Jürgen |
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Klaus |
Roland und Dieter |
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Werner und Jerry |
Es braucht nicht viel zum Arbeiten |
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| Bilder: Beate Pöltl |
Konni erklärt |
Jagdbogenturnier in Rauenzell am 25./26.10.2008
Bericht von Renate
Die Rauenzeller hatten bei Ihrer Premiere alles richtig gemacht:
Das Wetter war famos, am Samstag ging es an einem strahlend schönen
Herbsttag über den Parcours. Die schön gemachten Ziele begeisterten
uns.
Besonders in Erinnerung blieb der erstaunlich weit stehende King Kong
mit seiner Barbie-Frau, der Fuchs hinter dem Eisenzaun und der Schuss
vom Holzpferd. Alles war passend und teilweise täuschend aufgestellt,
wie man es halt schon von den vorigen Freundschaftsturnieren gewohnt war.
Zu kämpfen hatte einige Schützen mit dem Pflockannäherungsschuss
auf der Wiese. Schoss man zu kurz, sah man das Ziel aus der Senke nicht,
schoss man zu weit, war der Winkel auch ungünstig und die Pfeile
verschwanden auf Nimmerwiedersehen!
Auch die Rast bei den Verpflegungsständen war ein Vergnügen,
man konnte sich am Feuer aufwärmen ( das gehört in Rauenzell
ja auf jeden Fall dazu!) oder sich im schönen Gartengrundstück
in der Sonne aalen und die Erfolge oder Misserfolge der nachfolgenden
Schützen bestaunen.
Am Sonntag wurde es nach langanhaltendem Nebel auch wieder schön
und so bleibt also nur zu sagen:
Schön dass Ihr Euch endlich getraut habt, dies war ein wirklich gelungenes
Turnier, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!
Hier noch unsere Vereinsmitglieder auf dem Sieger-Treppchen (aus Egenhausen
kamen insgesamt ca. 31 Teilnehmer):
| BHC-Damen |
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1 |
Maria Bischoff |
326 |
1 Tag
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| BHC-Herren |
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1 |
Jürgen Scheiderer |
844 |
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| BHR-Herren |
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|
3 |
Tom Neun |
842 |
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| BHR-Jugend |
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1 |
Fabian Scheiderer |
470 |
|
| LB-Damen |
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|
2 |
Andrea Scheiderer |
640 |
|
| LB-Herren |
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|
2 |
Jörg Wenning |
770 |
|
| LB-Schüler |
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1 |
Paul Titze |
614 |
|
| PB-Damen |
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2 |
Petra Wink |
634 |
|
| PB-Herren |
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1 |
Patrick Wink |
766 |
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Alle Ergebnisse und auch eine Fotoschau gibt es auf der Homepage der
Rauenzeller

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